
| 1962 | 1965 | 1979 |
| Karl-Heinz Arnold gründet am | Umfi rmierung von „Emil Arnold“ | Gemeinsam mit der eigenen Fertigung bei |
| 1. April Karl-Heinz Arnold Werk- | zur „Emil Arnold KG“ Unternehmenszweck: | Emil Arnold setzt ARNO konsequent auf Marktlücken: |
| zeuge im väterlichen Betrieb. | Herstellung von Spezialwerk zeugen und | Nach einer Entwicklungszeit von nur einem Jahr |
| Zweck: Vertrieb von Hartmetall- | Vorrichtungen für Sonder maschinen sowie | wird das Mini-Kopiersystem mit einer neuartigen, |
| werkzeugen. | Serienfertigung von Spannwerkzeugen. | patentrechtlich geschützten Klemmung entwickelt. |
| 1941 | 1966 | 1967 | 1981 | 1989 | |||
| Emil Arnold (*24.7.1904), | Umzug der beiden Firmen in | Beginn des Vertriebs von | Weitere Entwicklung von | Einstieg in die | |||
| Meister bei Bosch, macht sich selbstständig | das Industriegebiet Ruit Zinsholz, | Wendeschneidplatten aus | eigenen Werkzeugen, die | Schleiftechnik. | |||
| und gründet Emil Arnold Lehrenbau in der | Ostfi ldern, bei Stuttgart. | Hartmetall für die Zerspa- | Marktlücken schließen | ||||
| Franziskanergasse 7 in Esslingen. | nung beim Drehen und | z. B. NC-Stechdrehsystem. |
beim Fräsen.